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Hofladen fertig_kl

Marxhof eröffnet neuen Hofladen

Am 24. Juli hat der neue MarxHofladen seine Türen geöffnet und viele sehr positive Gespräch am Eröffnungstag haben uns gezeigt, dass sich die Leute über dieses zusätzliche regionale Einkaufsangebot sehr freuen.

Herzlich Willkommen in der Biberger Str. 12

(weitere Infos hier...)

Hagelweizen_kl

Hagel bringt schwere Schäden

Der schwere Hagel vom 29.6. hat auch bei uns schwere Schäden angerichtet. Etwa 40% der Flächen sind betroffen, wobei die Schäden von 10 - 80% reichen, je nach Kultur und Lage der Felder.

Weitere Bilder hier...

Bienen21_kl

Viele Helfer im Rapsfeld

2 Imker mit insgesamt über 10 Bienenvölkern haben sich heuer in unseren Rapsfeldern “niedergelassen”. Für die Bienen ein wahres Fest, weil sie einen reich gedeckten Blütentisch direkt vor der Haustüre haben. Für den Imker ein interessantes Projekt, weil er dadurch einen sonst nicht so einfach zu bekommenden sortenreinen Honig erhält und für uns als Landwirt natürlich auch eine tolle Sache, weil die Bienen die ansonsten viel über den Wind erfolgende Bestäubung deutlich verbessern und so durchaus positive Auswirkungen auf den Ertrag bringen können.

KUP21_kl

Startschuß für unseren Energiewald

Nach gründlicher Vorbereitung ist Mitte April mit der Bepflanzung der ersten 5 Hektar unserer Flächen am Waldsanatorium in Krailling mit 4 verschiedenen Sorten Pappeln der Startschuß für das Projekt Energiewald erfolgt. Diese sog. Kurzumtriebsplantage (KUP) wird das erste Mal nach 8-9 Jahren geerntet und das dann anfallende Holz wird unser Hackschnitzel-Heizwerk am Waldsanatorium dann annähernd voll mit regenerativem Brennstoff versorgen können.

Für uns auch ein sehr spannendes Projekt, aber letztlich auch eine Rückbesinnung auf die alten Leitlinien der Klöster sich nach Möglichkeit mit und aus den eigenen Gütern zu versorgen.

Gelbschale

Frühjahrsboten im Raps

Mit den ersten wärmeren Tagen im Februar beginnt der Raps wieder zu wachsen. Mit ihm erwachen aber auch viele Schädlinge wieder zur Aktivität, die in dieser Kultur schwere Schäden verursachen können. Um den Zuflug dieser Insekten, in der Hauptsache sind es es sogenannte Rüsselkäfer, überwachen und einschätzen zu können, stellt man im Feld sog. Gelbschalen auf. Diese steuern die Käfer wegen ihrer Farbe gezielt an, sie bleiben dort im eingefüllten Wasser hängen und  der Landwirt kann anhand ihrer Anzahl und der vorgefundenen Arten mit Hilfe vorgegebener Schadschwellen entscheiden, ob eine Bekämpfung notwendig ist.

JD2021

Ein guter Anfang für ein langes Leben

Mit ein Hauptziel unserer Waldwirtschaft ist es, stabile und klimatolerante Wälder zu etablieren. Hierzu greift man schon in frühen Jahren eines Waldbestands ein, nimmt Einfluss auf die Baumartenzusammensetzung und nimmt, wie auf dem Photo zu sehen, eine sog. Stammzahlreduktion vor. Hierbei werden die jungen Fichten durch die Entnahme eines Teils der Bäume freigestellt, um zum einen eine kräftige Krone bilden zu können (1/3 der Baumlänge sollte bis zum Ende als Krone vorhanden sein) und zum anderen jedem Baum ausreichend Fläche und damit Potential zur Wasseraufnahme bieten zu können. Ohne die Fichte geht es in unserer Gegend nicht, aber mit entsprechender Unterstützung  ist das auch weiterhin möglich.

DF Arget 20

Endlich etwas Licht am Holzmarkt

Seit dem Sturm Niklas im Jahr 2015 war der Holzmarkt total am Boden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie gab ihm den Rest und es war praktisch nicht mehr möglich kostendeckend die notwendige Waldarbeit zu erledigen. Nun zeigt sich eine kleine Erholung und wir nutzen den Moment um nun schon einige Jahre aufgeschobene Durchforstungen durchzuführen. Neben einer Durchforstung mit Endnutzung eines Altbestands - hier auf dem Photo in Arget - stehen auch knapp 10 ha Wiebke-Flächen mit Erst- oder Zweitdurchforstung an.

Wildsau

Wildschweine die Zweite...

Nachdem wir direkt nach der Saat auf 2 Maisflächen in Planegg bereits Wildschweinschäden hatten folgte 2 Monate später die zweite Welle mit ziemlich verheerenden Schäden, etwa 1/3 der Fläche ist von den Schweinen zerstört worden und ein ziemlich erheblicher Schaden entstanden. Die Bejagung gestaltet sich höchst schwierig, die Auswirkungen für die weitere Bewirtschaftung der Flächen ist ziemlich gravierend, wie allerdings die gesamte, sehr waldreiche Umgebung mit diesem Problem zu kämpfen hat.

Tanne_kl

Kleine Erfolgserlebnisse beim Waldumbau

Der Klimawandel bedroht unsere Wälder und erfordert einen Waldumbau hin zu alternativen, hitze- und schädlingstoleranten Baumarten.

 

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Marxhof 6_19_kl

Der Marxhof ist umgezogen

Nach einem Dreivierteljahr Bauzeit hat der Marxhof zum 1.8.2019 seine neue Hofstelle am Perlacher Forstweg 50 bezogen.

Das Neubauprojekt umfasste zwei Bauwerke, zum einen die Verlängerung der bereits bestehenden Lagerhalle und zum anderen die Errichtung des sog. Gutshauses mit Betriebsleiterbüro, Sozialräumen, Werkstatt, Schleppergaragen und Kartoffellager. Noch ist nicht Alles vollständig fertiggestellt, aber wir arbeiten mit Hochdruck daran.

Mohnblume

Artenvielfalt, Blühwiesen... unser Beitrag

Derzeit beherrscht die Medien und die öffentliche Diskussion ein großes Thema: Das Artensterben in Deutschland.

Die Landwirtschaft wird leider allzu leicht als Hauptverantwortlicher hierfür an den Pranger gestellt, Grund genug auch an dieser Stelle einmal einige Ding richtig zu stellen und auch aufzuzeigen, was wir als Betrieb bereits heute in diesem Umfeld leisten.

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Hackholz2019

Dem Borkenkäfer zuvorkommen...

Die angespannte Situation im Wald durch Trockenheit und den latenten Borkenkäferdruck versuchen wir zumindest insoweit zu begegnen, in dem wir unser Hackholz zur Beschickung der Hackschnitzelheizung am Weise-Hof bereits jetzt aus dem Wald holen. Eine um ein halbes Jahr vorgezogene Häckselaktion schaffte den nötigen Platz am Betrieb. Die ersten sichtbaren Brutnester unter der Rinde zeigten die Notwendigkeit dieser Maßnahme, auch wenn es vermutlich nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein sein wird. Wir hoffen auf weitere Niederschläge, welche die Situation im Wald etwas entspannen könnten.

Dürre_19

...und schon wieder ist es zu trocken...

Es scheint mittlerweile zum Dauerzustand zu werden, dass es jedes Jahr deutlich zu lange Trockenperioden gibt. Der Wald braucht dringend Wasser, um im Kampf gegen den Borkenkäfer einigermaßen widerstandsfähig zu sein. Die Osterfeiertage waren wir beschäftigt die neuen Pflanzungen zu bewässern und hoffentlich bis zum nächsten Regen zu retten und auch auf den Feldern werden die Bestände immer dünner. Wir sind machtlos und hoffen jeden Tag auf Regen.

Dahoam_kl

Artikel über die Unterhachinger Landwirtschaft

Das Unterhachinger Gemeindejournal “Dahoam in Unterhaching” hat in seiner letzten Ausgabe einen Artikel zum Thema Landwirtschaft in Unterhaching veröffentlicht.... wen es interessiert, hier geht`s zum Artikel.

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